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Altgold Goldschmuck Ankauf

Altgold Goldschmuck BruchgoldDer Begriff Altgold und Bruchgold ist sehr allgemein zu verstehen, in Händlerkreisen bezeichnet man so defekten Goldschmuck, der nicht mehr instand zu setzen ist, aber auch Goldreste und Gegenstände, die aus Gold bestehen, aber defekt sind, werden als Altgold / Bruchgold bezeichnet oder aber auch Goldschmuck, der nicht mehr getragen wird weil er aus der Mode gekommen ist. Zusammenfassend kann man sagen, dass jeglicher, aus Gold bestehender Gegenstand, der beschädigt ist oder der Mode nicht mehr entspricht, als Altgold / Bruchgold bezeichnet werden kann.

Bei dem Verkauf von Altgold und Bruchgold sind der Defekt und dessen Ausmaß unerheblich, da sich der Wert ausschließlich über den Anteil des enthaltenen Goldes definiert. Somit kann auch völlig zerstörter und somit für den Besitzer unbrauchbarer Goldschmuck diesem zu einem hohen Gewinn verhelfen. Ausschlaggebend für den Verkaufspreis ist stets der aktuelle Goldpreis, je höher dieser ist umso teurer kann das Altgold / Bruchgold verkauft werden.

Beim Aufräumen oder Stöbern in altem Krempel stößt man häufig auch auf Schmuckstücke, die man schon lange nicht mehr getragen hat. Manchmal findet sich sogar Goldschmuck darunter, vielleicht ein altes Erbstück. Hübsch golden und glänzend, aber leider inzwischen aus der Mode gekommen. Goldschmuck ist natürlich zu schade zum Wegwerfen, man kann ihn gut zu Bargeld machen, wenn es sich um echtes Gold handelt. Aber wie lässt sich das feststellen?

Echter Goldschmuck trägt in der Regel immer einen Stempel, der die Echtheit und den Goldgehalt ausweist. Aber man muss genau hinschauen, denn es gibt auch Modeschmuck mit Fantasiestempeln, die gar nichts aussagen.

Um für das angebotene Gold den höchsten Preis zu erzielen, empfiehlt es sich, die Angebote mehrerer Goldankäufer einzuholen und vorher selbst den ungefähren Wert des Goldes zu ermitteln. Sie haben auch die Möglichkeit, hier auf unseren Ankaufsrechner den von uns angebotenen Ankaufswert zu berechnen. Die Punze (Stempel) zeigt auch Laien den in ihrem Bruchgold enthaltenen Edelmetallanteil an. Ein mit 333 versehenes Goldstück enthält 33,33 Prozent Feingoldanteil am Gesamtgewicht, eine 585 steht für 58,5 Prozent Feingoldanteil am Gesamtgewicht usw. Trennt man die vorhandenen Goldstücke nach den Punzen und wiegt sie getrennt voneinander ab, hat man die Möglichkeit, z.B. mit einem Online-Goldrechner vorab den ungefähren Wert der Goldstücke zu ermitteln und somit die Ankaufspreise verschiedener Händler zu vergleichen.

Für Schmuckstücke wird Gold in den seltensten Fällen in reiner Form verwendet, sondern in der Regel immer in einer Legierung mit anderen Metallen. Reines Gold ist zu weich für eine Verarbeitung als Schmuck, daher werden ihm Silber, Kupfer und andere Metalle in geringen Mengen zugesetzt. Der Echtheitsstempel, der meist an versteckten Stellen, wie etwa auf dem Verschluss von Halsketten und Armbändern oder auf der Innenseite von Ringen zu finden ist, gibt an, wie hoch der Anteil an reinem Gold in der verwendeten Legierung ist.

Drei verschiedene Stempel sind üblich: 333, 585 und 750. Goldschmuck mit dem Stempel 333 enthält den geringsten Anteil an reinem Gold, nämlich nur 33,3 Prozent. Ist er mit 585 gestempelt, sind es 58,5 Prozent und Goldschmuck mit dem Stempel 750 hat den höchsten Goldgehalt, nämlich 75 Prozent. Die unterschiedliche Farbe von Gelbgold, Weißgold und Rotgold sagt dagegen nichts über die Echtheit des Schmuckes aus, sondern kommt durch unterschiedliche Anteile an Silber und Kupfer zustande, die dem Schmuck bei der Herstellung zugeführt werden.